Der Klassikerklärer
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RONDO Das Klassik- & Jazz-Magazin


Podcast

Wann rechnet Beethoven? Wie findet Rachmaninow seine schönste Melodie? Und was haben eigentlich Kühe mit Kyrie zu tun? Wer klassische Musik wirklich verstehen möchte, der ist beim Klassikerklärer Dariusz Szymanski bestens aufgehoben.

Alle Folgen

  • P. Tschaikowski: „Romeo und Julia“

    Vor 3 Tagen33:17

    Was suchen Romeo und Julia in Russland? Orthodoxe Kirchenmusik. Zu dieser traut sie heimlich Pater Lorenzo. Dessen Musik kämpft an der Seite des Liebespaars gegen das Thema der verfeindeten Familien. Kein Happy End. Dennoch wunderschön.

  • L. v. Beethoven: Violinkonzert

    10.05.20261:07:47

    Wie zeigte sich Caesar? In einfarbiger Toga, mit Lorbeerkranz als Schmuck und Emblem. Und dann ist da Beethovens Violinkonzert im französischen Revolutionsstil, der sich ästhetisch den römischen Staat zum Vorbild nahm. Genug Stoff zum Nachdenken.

  • J. Rodrigo: „Concierto de Aranjuez“

    03.05.202648:51

    Wie bringt man eine Gitarre zum Singen? Rodrigo dreht die Frage um und macht aus dem Orchester ein Zupfinstrument. Gesungen wird dennoch: eine der bekanntesten Melodien des 20. Jh.

  • J. Brahms: Sinfonie Nr. 1 (Teil 2/2)

    25.04.20261:20:28

    Wie sagt es die niederländische Paartherapeutin Evje van Dampen alias Hape Kerkeling so schön? „Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit.“ „Liebe“ hatte Brahms in seinem Leben durch „Sinfonie“ ersetzt – vielleicht aber auch nicht, wie eine Hornmelodie in seiner Ersten verrät.

  • J. Brahms: Sinfonie Nr. 1 (Teil 1/2)

    19.04.202654:02

    Wieso ist Brahms' Erste so beliebt? Die meiste Zeit reitet der Hörer auf dem Rücken eines Igels. Auch geizt Brahms mit Melodien, und die wenigen, die er sich abringt, stammen oft nicht von ihm. Dennoch: ein geniales Werk. So verquer, dass wir ihm eine Doppelfolge widmen.

  • D. Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 2

    12.04.202640:42

    Wie ärgert man seinen klavierspielenden Sohn? Mit Fingerübungen! Genau solche hat Dmitri Schostakowitsch in sein zweites Klavierkonzert hineinkomponiert – ebenso wie eine Rachmaninow- und eine Mozart-Parodie. Doch selbst hier bleibt einem manchmal das Lachen im Halse stecken, wie so oft bei diesem Komponisten.