Wut. Ein Gefühl, das viele Eltern verunsichert – besonders wenn es uns selbst oder unseren Kindern die Sprache verschlägt. In dieser intensiven und zugleich entlastenden Folge von Mamafürsorge sprechen Michèle, Katharina und ihr Gast Chris End, Therapeut, Podcaster (Elterngedöns) und Kinderbuchautor, über die Kraft der Wut – und warum sie kein Problem, sondern ein wichtiger Kompass ist. Chris macht deutlich: Emotionen sind keine Störfaktoren, sondern Rückmeldesysteme. Wut weist oft auf unerfüllte Bedürfnisse hin – nach Autonomie, Gerechtigkeit oder Selbstwirksamkeit. Gerade bei Kindern zeigt sie sich häufig körperlich, laut und überwältigend. Für Eltern kann das Ohnmacht oder eigene Wut auslösen. Doch genau hier setzt Veränderung an. Im Gespräch stellt Chris ein Fünf-Phasen-Modell vor, das Eltern hilft, eigene Emotionen besser zu regulieren, Auslöser zu verstehen und Kinder in ihrer Gefühlswelt zu begleiten – ohne sie zu beschämen oder zu begrenzen. Es geht darum, Grenzen zu wahren und gleichzeitig emotionale Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Auch die Kraft von Geschichten bekommt Raum: Kinderbücher können Brücken bauen, um über Gefühle ins Gespräch zu kommen und Lösungen greifbar zu machen. Diese Folge erinnert daran: Große Gefühle dürfen da sein. Und wir können lernen, mit ihnen zu wachsen – gemeinsam mit unseren Kindern. 🎧 Teile diese Episode mit Eltern, die sich mehr Sicherheit im Umgang mit Wut wünschen, und abonniere Mamafürsorge, um keine Folge zu verpassen.





















