Nach der viel zu frühen und stillen Geburt ihres Sohnes Carlos war Alessa nicht bereit für eine Folgeschwangerschaft. Da war ein spürbarer Wunsch, aber auch eine tiefe Verzweiflung und Angst. In dieser Folge spricht Alessa ungeschönt über ihren Kinderwunsch. Sie erzählt von Schuldgefühlen, von Wut auf Schwangere und von der quälenden Frage: "Was habe ich falsch gemacht?" Wir sprechen über den starken Wunsch, so schnell wie möglich wieder schwanger zu werden und was Alessa meint, wenn sie sagt, dass sie erleichtert war, dass es nicht sofort geklappt hat. In dieser Wartezeit traf sie eine Entscheidung: Nicht schneller schwanger werden, sondern stabiler in die Schwangerschaft gehen. Sie ging mit Regenbogenmamas 2 Be all in. „Wenn ich das nicht mache, weiß ich nicht, wie ich weitermachen soll. Ich hatte keinen Plan B.“ Wir sprechen darüber, – warum die Glaubenssatzarbeit im Programm für sie zum Gamechanger wurde – wie sie aufgehört hat, einen „Grund“ für den Tod ihres Sohnes zu suchen und dadurch ihre Trauer anders integrieren konnte – was echte Selbstregulation in Momenten starker Angst bedeutet Am Ende ihrer Folgeschwangerschaft erlebte Alessa eine Geburt, die alles wieder hochholte: Vorzeitiger Blasensprung. Unerwarteter Kaiserschnitt. Alte Bilder und erlebtes Trauma. Sie erzählt ehrlich, wie sehr sie diese Situation überfordert hat und wie sie sich langsam, Schritt für Schritt, wieder zu sich selbst zurückholen konnte. Alessa ist überzeugt, dass es ihr dank der Tools und ihrer persönlichen Entwicklung in Regenbogenmamas 2 Be gelungen ist, nicht in eine Retraumatisierung zu rutschen. Vielleicht ist das die Kernbotschaft dieser Folge: Es ist möglich, Schlimmes zu überleben und gezielte Vorbereitung ist dafür entscheidend. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Mut ist Angst plus ein Schritt. 🤍
























