Schmeißt die Waage aus dem Fenster, wir brauchen Platz zum dancen...

Wir haben einfach die falschen Messmethoden. Wir messen Erfolg an Zahlen: an der Waage, an Umfängen, an Kleidergrößen. Und wenn sich da nichts bewegt, glauben wir, dass sich gar nichts bewegt. Dabei passiert oft genau das Gegenteil. Ich kenne das selbst:Ich habe mich fitter gefühlt, stabiler, mehr bei mir und die Waage hat mir trotzdem das Gefühl gegeben, es bringt alles nichts. Und genau da liegt das Problem:Wir bewerten Fortschritt an etwas, das ihn oft gar nicht richtig abbildet. In der Folge spreche ich darüber, warum quantitative Ziele uns oft blockieren und warum qualitative Ziele der eigentliche Gamechanger sind. Und warum ich lernen musste:Learn to love the process. Quellen zu den Fun Facts: Donnelly et al. (2003) – Physical Activity Across the Curriculum StudyIrwin et al. (2003) – Randomized controlled trial of aerobic exercise on insulin resistance in womenSlentz et al. (2004) – Effects of exercise training on insulin sensitivity (STRRIDE Study)Redman et al. (2007) – Metabolic and behavioral compensations in women during weight loss