
Elsbeth Horbaty, eine 70-jährige Frau mit einer Augenkrankheit, begibt sich auf eine Reise, um Menschen und Gemeinschaften zu treffen, die neue Wege gehen und Hoffnung schaffen. Sie praktiziert Deep Listening, um neue Perspektiven zu gewinnen und reflektiert über Momente und Geschichten aus ihren eigenen Erfahrungen. Elsbeth lädt die Zuhörenden ein, mit ihr zu reisen und Geschichten zu teilen, um gemeinsam nach Lichtspuren zu suchen, die die schleichende Dunkelheit auf dieser Welt und in ihren Augen aufhalten könnten.
Alle Folgen
#25 Diese Frau bringt nicht nur Kinder, sondern Mut zur Welt
In dieser Folge von Traces of Light spricht Elsbeth Horbaty mit ihrer Nachbarin Corinne Giovanoli – Hebamme, Mutter von vier Kindern und engagierte Mitgestalterin ihrer Genossenschaft. Corinne begleitet seit vielen Jahren Geburten und erlebt dabei immer wieder, wie nah Freude, Angst, Hoffnung und Trauer beieinander liegen.

#24 Neue Freundschaft in schweren Zeiten
In dieser Episode von Traces of Light spricht Elsbeth Horbaty mit Robyn Bravermann über die tiefen Folgen des abrupten Stopps der US-Entwicklungshilfe durch USAID. Robyn berichtet von ihrer Arbeit in Honduras, von gestoppten Programmen, verunsicherten Teams und den konkreten Auswirkungen auf lokale Partner, Familien und Gemeinschaften.

#23 Kultur ist politisch. Immer.
In dieser Episode von Traces of Light nimmt dich Host Elsbeth Horbaty mit auf eine Zugreise von Winterthur nach Lausanne – gemeinsam mit sieben weiteren Frauen. Ziel ist eine Kunstausstellung in Lausanne: Werke des Schweizer Malers Félix Vallotton. Was nach einem klassischen Kulturausflug klingt, wird schnell zu einer Geschichte über Gemeinschaft, Mut, Einschränkungen – und darüber, wie Kultur tragen kann, wenn sich der Blick verändert.Elsbeth spricht mit Elisabeth Moser, Winterthurer Journalistin, Schreibdozentin und Gründerin des Formats KULTOUR: ein Angebot, das Menschen ermöglicht, Kunst und Kultur gemeinsam zu erleben – ohne organisatorischen Druck. Kleine Gruppen, Zeit für Austausch, Raum für Gespräche: über Kunst, Weltpolitik, Kinder und Enkel, Lebenswege und das Älterwerden.Kernthemen der FolgeKULTOUR als Format: Elisabeth Moser organisiert Kulturreisen und Ausflüge für kleine Gruppen – bewusst persönlich, überschaubar und zugewandt. Viele Teilnehmende schätzen: „Ich musste mich um nichts kümmern und habe so viel gesehen.“Älterwerden & Einschränkungen: Elisabeth spricht offen über ihre Diagnose Makuladegeneration und darüber, wie subtil und gleichzeitig tiefgreifend sich der Alltag verändert: packen, suchen, orientieren, ankommen – alles braucht mehr Zeit. Der Lernprozess ist nicht nur körperlich, sondern auch emotional: vom „Ich war immer schnell“ hin zu „Ich plane Zeit ein“.Kunst sehen – anders sehen: Was passiert, wenn man Bilder nicht mehr so scharf erkennt wie früher? Wie kann ein Handy helfen, Details wahrzunehmen? Und wie verändert sich das Empfinden für Licht und Schatten, wenn der Blick sich wandelt?Kultur als Resilienz: Elsbeth verbindet das Thema Kultur mit ihrer Arbeit rund um Resilienz: Wenn Menschen gemeinsam etwas erleben – ein Bild betrachten, ein Lied singen, ein Gespräch führen – entsteht Verbindung. Und Verbindung gibt Halt.Singen als Zeichen (Minneapolis): Gegen Ende wird ein Bogen in die USA geschlagen: Elsbeth erzählt von einem Video aus Minneapolis, in dem Menschen singend durch die Straßen gehen – als Zeichen von Zusammenhalt: „Ihr seid nicht allein.“ Ein Ausblick folgt: In den nächsten Episoden werden Stimmen aus den USA hörbar, von Menschen, die nach Jobverlust neue Wege suchen müssen.Menschen in dieser FolgeElsbeth Horbaty (Host) Auf der Suche nach Menschen und Gemeinschaften, die in schwierigen Zeiten Mut machen.Elisabeth Moser (Gast) Journalistin und Schreibdozentin aus Winterthur. Gründerin des Formats KULTOUR. Arbeitet u.a. mit Schreibgruppen, Schreibimpulsen per E-Mail („Schreibfunk“) und Seminaren wie „Briefe öffnen Türen“.Zitate & Gedanken, die bleiben„Wir schauen noch immer hin – und wir gehen noch immer los.“„Ich will mich nicht einfach zu Hause in den Lehnstuhl setzen.“„Kultur ist für mich nie nur etwas Schönes – sie ist eine Kraftquelle.“„Gemeinschaft ist vielleicht die leise Antwort auf das Sich-nicht-zurückziehen.“Kapitel / Orientierung (aus dem Gesprächverlauf)Zugreise & Gruppenerlebnis: Frauen im Abteil, Gespräche, Neugier, AustauschDiagnose Makuladegeneration: Alltag, Stress, Tempoverlust, AnpassungElisabeths Lebensweg: Ausland, Schreiben, Journalismus, USA-ErfahrungenSchreiben & Menschen: Werkstätten, Lebensgeschichten, Briefe, SchreibgruppeKULTOUR in der Praxis: kleine Gruppen, individuelle Führung, Lausanne-AusflugKunst & Wahrnehmung: Sehen mit Hilfsmitteln, Licht und Schatten, DetailsKultur & Politik: Verbundenheit, Resilienz, Singen als ZeichenAusblick USA-Folgen: neue Wege nach Jobverlust in der EntwicklungszusammenarbeitWebsite Elisabeth Moserwww.textexpress.chVallotton Forever. Die RetrospektiveAusstellung Muséé Cantonal des Beaux Arts, Lausanne https://www.mcba.ch/de/ausstellungen/vallotton-forever/Erwähnt in der FolgeFormat: KULTOUR (Kulturausflüge und Reisen in kleinen Gruppen)Ausstellung: Félix Vallotton in LausanneOrte: Winterthur, Lausanne, Minneapolis, Prag (geplanter Besuch)Themen: Makuladegeneration, Älterwerden, Schreiben, Resilienz, Kultur & DemokratieIn den kommenden Folgen bringt Elsbeth Stimmen aus den USA: Menschen, die nach einem plötzlichen beruflichen Umbruch neue Wege suchen – und dabei nicht aufgeben, sondern neu anfangen.Abonniere Traces of Light, um keine Episode zu verpassenTeile die Folge mit Menschen, die Kultur als Kraftquelle erlebenSchreib uns: Welche Ausstellung, welcher Song oder welcher kulturelle Moment hat dich in deinem Leben getragen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#22 Hamsterrad. Zusammenbruch. Neustart.
Was passiert, wenn der Körper plötzlich STOPP sagt – und du merkst, dass du jahrelang mehr funktioniert als gelebt hast? Elsbeth Horbaty besucht Urs Roth in Winterthur im Haus Zusammenhalt. Urs erzählt von seinem Zusammenbruch mit 46, dem mutigen Neuanfang trotz Familie und finanzieller Durststrecke – und davon, wie er seine eigentliche Leidenschaft Geometrie zum Beruf machte. Heute, mit 80, geht er täglich ins Atelier und arbeitet weiter an Formen, Mustern und ungelösten Fragen.Highlights & ThemenDer Wendepunkt: Hörsturz, Krankenhaus – und der Satz der Ärztin, der alles verändertNeuanfang trotz Verantwortung: Familie, Existenzdruck, „unten durch“ – und trotzdem losgehenGeometrie als Kulturgut: von „Schulfach“ zu schöpferischer KraftGroßprojekte & Musterwelten: von Fassaden bis zu „quasi-chaotischen“ StrukturenWas Urs seinem 46-jährigen Ich sagen würde: „Hör auf dein Inneres.“Glück jenseits von Status: Entdeckungen, Arbeit, Enkel – und diese kleinen „Juchzer“-MomenteZu Gast: Urs RothUrs Roth ist in der Schweiz bekannt als „Geometrieingenieur“ – ein Spezialist für geometrische Fragestellungen in Architektur, Gestaltung und (teils) mathematischer Forschung. In dieser Episode spricht er offen über Krise, Mut und den langen Weg, die eigene Berufung wirklich zu leben.Links & Empfehlungen aus der FolgeCukrowicz Nachbaur Architekten (Bregenz): cn-architekten.atManfred Alois Mayr (Künstler / Projektbezug Vorarlberg Museum): manfredaloismayr.comBuch: Urs Roth – „Die Liebe zur Geometrie“ (Scheidegger & Spiess): ProduktseiteMeine Fragen meine Hörer: In welchen Momenten hast du das Gefühl, ganz du selbst zu sein – nicht nur zu funktionieren?Und: Wie sähe dein Alltag aus, wenn du öfter aus diesem inneren Ort heraus entscheiden würdest?CreditsMusik: Aufnahmen von Assel Abilseitova (Klavier) und Sergio Marin (Violine) – „Requiem ohne Worte – eine Messe in Tönen“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#21 Bewegung, Begegnung, Lebensmut
In dieser Folge von Traces of Light nimmt euch Elsbeth Horbaty mit auf eine persönliche Reise durch Reflexion, Hoffnung und Gemeinschaft. Wir befinden uns im Januar 2026: Nach dem Winterzauber in Winterthur – Schnee und Sonne – blickt Elsbeth auf das vergangene Jahr zurück und fragt sich, wie wir angesichts schwieriger Nachrichten Mut und Zuversicht finden können.Diese Folge ist gleichzeitig ein Blick auf eigene Gesundheit, Lebensgewohnheiten und die Bedeutung von Gemeinschaft, Bewegung und Freude. Was dich in dieser Folge erwartet1. Rückblick und persönliche Motivation Elsbeth spricht darüber, wie die Suche nach mutmachenden Geschichten im September 2024 begann – zu einer Zeit, in der sie selbst mit einer Makuladegeneration zu kämpfen hatte. Aus dieser persönlichen Herausforderung wuchs die Idee, Orte und Menschen zu finden, die uns in schwierigen Zeiten Kraft geben.2. Die Idee hinter Traces of Light In mittlerweile 21 Episoden hat Elsbeth Menschen und Initiativen vorgestellt, die Positives verbreiten und inspirieren. Sie reflektiert, wie wichtig es ist, Aufmerksamkeit auf Hoffnungsträger zu richten – nicht nur auf Probleme.3. Gesundheit als Grundlage für alles Elsbeth teilt ihre persönlichen Gesundheitsziele für 2026: gesunde Ernährung, Bewegung, Meditation und spezielle Aufmerksamkeit für ihre Augen. Sie berichtet stolz von ihren Erfolgen im letzten Jahr: regelmäßiges Laufen, Schwimmen und bewusste Ernährung.4. Tanzen, Gemeinschaft und Bewegung – Dancing with Deepti Ein wichtiger Bestandteil ihrer neuen Routine ist Dancing with Deepti, eine Online-Tanzplattform, die Frauen weltweit verbindet. Über www.dancewithdeepti.com tanzen rund 2,5 Millionen Frauen täglich gemeinsam – ein Ort für Bewegung, Freude und gegenseitige Unterstützung. Elsbeth berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und wie dieses Programm nicht nur den Körper, sondern auch das mentale Wohlbefinden stärkt.Mit dabei ist Dr. Archana Nair, eine Ärztin aus Kerala, die Teil des Deepti-Teams ist und Teilnehmende nicht nur in Bewegung, sondern auch bei gesunder Ernährung begleitet. Archana erklärt, wie wichtig es ist, nicht nur den Körper, sondern auch Stressfaktoren in den Blick zu nehmen.5. Gespräch mit Nora Ramm – Routinen finden, Ziele erreichen Elsbeth spricht mit Nora Ramm aus Zürich über ihre Fitnessreise seit der Corona-Zeit. Nora erzählt, wie sie durch Nordic Walking und später Krafttraining über 35 Kilo verloren hat und welche Rolle Routinen und kleine Erfolge dabei spielen. Sie teilt praktische Tipps, wie man Gewohnheiten etabliert – auch wenn Motivation einmal fehlt.6. Bewegung im Alltag und mentale Stärke Nora betont, dass es nicht immer um Höchstleistungen gehen muss. Schon kleine Bewegungen im Alltag – Treppen steigen, spazieren gehen oder kurze Strecken laufen – tun Körper und Geist gut. Elsbeth ergänzt, wie sehr selbst ein Spaziergang nach einem langen Tag helfen kann, den Kopf frei zu bekommen.Zentrale Themen und Impulse dieser FolgeWarum persönliche Gesundheit gerade in schwierigen Zeiten wichtig istWie Gemeinschaft und Bewegung Resilienz stärkenVon Routinen, kleinen Zielen und langfristigen GewohnheitenInspiration durch Geschichten und Menschen, die Mut machenDie Kraft von Tanzen und GemeinschaftsgefühlenFragen an dichZum Abschluss lädt Elsbeth ihre Hörerinnen und Hörer ein, über zwei Fragen nachzudenken und ihre Antworten zu teilen:Welche guten Dinge sind in der schwierigen Corona-Zeit entstanden – für dich persönlich oder in deiner Umgebung?Was tust du heute, um gesund zu bleiben – und wo könntest du Unterstützung gebrauchen, um dran zu bleiben?Weiterführende LinksTanzplattform Dancing with Deepti – www.dancewithdeepti.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#20 Gewalt gegen Frauen: Wenn Theater das Schweigen bricht
In dieser besonderen Episode von Traces of Light widmet sich Elsbeth Horbaty einem Thema, das weltweit Millionen Menschen betrifft: Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Anlass sind die jährlich stattfindenden 16 Tage gegen Gewalt an Frauen, die von 25. November bis 10. Dezember international ein starkes Zeichen setzen.Elsbeth trifft Martin Hahnemann, künstlerischer Leiter des Theater Reactor Basel, den sie bei einer Veranstaltung der DEZA kennengelernt hat. Gemeinsam mit dem Theater Kuckuck arbeitet er daran, Prävention von sexueller Gewalt und Missbrauch durch künstlerische Methoden in die Entwicklungszusammenarbeit zu tragen.Zentral in dieser Folge:Das Forumtheaterstück „Gwaltüberraschig“ Seit über 15 Jahren zeigt das Stück, wie Gewalt in Beziehungen oft unbemerkt beginnt – mit subtilen Bemerkungen, Kontrollverhalten und ersten Übergriffen. Das Publikum wird aktiv eingebunden und kann Situationen stoppen, verändern und neue Lösungswege testen. So entsteht ein sicherer Raum, um zu lernen, zu verstehen und das Schweigen zu brechen.Themen der Episode:Warum Theater Räume schafft, die digitale Medien nicht ersetzen könnenWarum Humor und Ernst nebeneinander bestehen dürfenWie das Erkennen von ersten Warnsignalen funktioniertWas wir tun können, wenn wir Gewalt vermuten – auch ohne GewissheitWarum Prävention unverzichtbar ist, aber oft nicht finanziert wirdWelche Herausforderungen Projekte wie „Gwaltüberraschig“ habenElsbeth bringt zudem ihre eigene Erfahrung aus der Entwicklungszusammenarbeit und Präventionsarbeit ein und zeigt, warum genau hier so viel Potenzial liegt.Zum Schluss richtet sie eine Frage an alle Hörerinnen und Hörer: Was würden Sie tun, wenn Sie Gewalt sehen – oder auch nur vermuten?Eine bewegende Episode, die informiert, berührt und Mut macht, hinzuschauen.Links zur Sendungwww.Reactor.chhttps://www.16tage.ch/https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/fachthemen/hilfe-fuer-frauen/int-tag-zur-beseitigung-von-gewalt-gegen-frauen/ https://de.wikipedia.org/wiki/16_Tage_gegen_Gewalt_an_Frauen_und_M%C3%A4dchen#:~:text=Die%20Kampagne%20l%C3%A4uft%20jedes%20Jahr,gegen%20Gewalt%20an%20Frauen%20teil. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#19 Vom Stillwerden zum Neubeginn: Wie Mut wieder langsam wächst“
Nach einer stillen Pause kehrt Elsbeth Horbaty mit einer neuen, nachdenklichen Folge von Traces of Light zurück. Sie erzählt vom Ankommen in Winterthur, von der Schwere der letzten Monate – und davon, wie ein Buch ihr half, den Blick wieder auf das Gute zu richten: „Im Grunde gut – Eine neue Geschichte der Menschheit“ von Rutger Bregman.Bregman stellt die radikale These auf, dass der Mensch im Kern gut ist – und dass Kooperation, Vertrauen und Empathie unsere eigentlichen Triebkräfte sind. Diese Idee bringt Elsbeth dazu, neu nach jenen „Spuren des Lichts“ zu suchen: nach Menschen, die Hoffnung schenken, und nach Gesten, die zeigen, dass Menschlichkeit überall aufblitzt – selbst in dunklen Zeiten.Sie erzählt von ihrer Freundin Melissa aus den USA, die gemeinsam mit anderen online Menschen in Krisengebieten unterstützt. Für Elsbeth wird Melissa zu einem Glühwürmchen – einem leisen Licht, das zeigt: Hoffnung verlischt nie ganz.Rutger Bregman: Im Grunde gut – Eine neue Geschichte der Menschheit (Originaltitel: Humankind – A Hopeful History)https://amzn.eu/d/3bMOWSz Zitat aus der Folge„Vielleicht braucht es heute nicht die großen, lauten Lichter – sondern viele kleine, die gemeinsam leuchten.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#18 „Wo beginnt Hoffnung? In den Geschichten der anderen“
Rückblick auf sieben Monate unterwegsIn dieser Folge reflektiert Elsbeth Horbaty über sieben bewegte Monate, in denen sie Menschen und Gemeinschaften getroffen hat, die in einer herausfordernden Zeit Mut machen. Was als persönliche Reise begann, ist zu einer Suche nach Hoffnung, Heilung und Verbindung geworden.Ein Gespräch unter FreundinnenZu Gast ist diesmal Kerstin Kude, die Elsbeth in Bonn trifft, um mit ihr gemeinsam auf das Erlebte zurückzuschauen. Die beiden sprechen über das, was sich verändert hat – im Außen und im Innern – und darüber, wie aus einem Soloprojekt vielleicht bald ein kollektives entstehen kann.Der Ursprung des PodcastsElsbeth erzählt von der Idee hinter Traces of Light, die aus einer Mischung von persönlicher Betroffenheit und dem Wunsch nach einer positiven Perspektive entstanden ist. Eine Augenkrankheit, ein dunkles Buch und ein Impuls aus dem Freundeskreis führten zum Start des Podcasts – mit dem Ziel, Lichtquellen im Alltag sichtbar zu machen.Geschichten voller HoffnungIm Zentrum stehen die Begegnungen: mit Alltagsheldinnen, engagierten Menschen, Pionierinnen kleiner und großer Veränderungen. Es geht um Migration, Demokratie, Gemeinschaftsleben und darum, was uns als Menschen verbindet. Immer wieder kommt dabei das Thema „Deep Listening“ zur Sprache – das aufmerksame, einfühlsame Zuhören, das Raum schafft für Tiefe und Echtheit.Persönliche Erfahrungen und spirituelle BilderElsbeth teilt, wie sich ihre Sehkraft während der Reise verbessert hat – für sie ein starkes Bild für den inneren Wandel. Sie erzählt von dem Gefühl, nicht mehr allein unterwegs sein zu wollen, sondern gemeinsam mit anderen etwas aufzubauen: einen Raum für Geschichten, Austausch und Resonanz.Ausblick: Eine neue Plattform entstehtAm Ende dieser ersten Podcast-Phase steht nicht der Abschluss, sondern der Übergang. Elsbeth denkt laut über neue Formate nach – insbesondere über eine Plattform wie Substack, auf der Texte, Töne und Bilder geteilt werden können. Eine Einladung an die Hörer*innen, sich aktiv zu beteiligen und gemeinsam nach Lichtspuren zu suchen.Abschied mit einem stillen BildZum Abschluss beschreibt Elsbeth ein tief bewegendes Bild aus Süditalien: ein Friedhof für Namenlose, die auf der Flucht ihr Leben verloren. Ein Stern, ein Herz – als Zeichen für Mitmenschlichkeit und Verbundenheit über Grenzen hinweg. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#17 "Zwei Frauen, zwei Wege, eine Botschaft"
In dieser Folge reise ich mit euch nach Rom – auf der Suche nach Lichtspuren in einer oft dunklen Zeit. Ich treffe zwei beeindruckende Frauen, die durch ihre Geschichten, ihre Arbeit und ihre Offenheit anderen Mut machen.Raffaella Gambardella ist Bloggerin, Autorin und Weltenbummlerin. Mit ihrem Blog Donne con lo zaino („Frauen mit dem Rucksack“) schafft sie einen Raum für Frauen, ihre Lebensgeschichten zu teilen – ehrlich, vielfältig und inspirierend. Der Rucksack steht dabei als Metapher für das, was Frauen im Leben tragen – und loslassen dürfen. Wir sprechen über das Schreiben, das Reisen und die Hoffnung, die im Erzählen liegt.Julia Schneble begegnet mir im Podcast-Workshop in Rom. Auch sie teilt ihre Geschichte – eine Geschichte von über 20 Jahren Essstörung, von Schmerz, Bruch und Neubeginn. Heute arbeitet sie als Coach und möchte mit einem eigenen Podcast anderen Betroffenen Hoffnung schenken: Heilung ist möglich. In unserem Gespräch spricht sie offen über Tiefpunkte, Wendepunkte und den Mut, Entscheidungen zu treffen – trotz Angst.Was dich in dieser Folge erwartet:Warum der Rucksack bei Raffaella mehr ist als nur GepäckWie aus Reisen Biografien werdenWas „Sisterhood“ im echten Leben bedeutetWie Julia ihre Essstörung überwand – und was ihr wirklich geholfen hatWelche drei Elemente sie heute weitergibt, um Heilung zu ermöglichenWie Podcasting ein Werkzeug für Selbstermächtigung sein kannLinks zur Sendung Raffaellas Blog: Donne con lo zaino —> https://donneconlozainotravel.wordpress.com/ Julia Schneble, Coach für das Thema Essstörungen https://www.juliaschneble.com/Assipod https://www.assipod.org/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#16 Stadt anders denken: Wie ein besetztes Haus Rom verändert
Traces of Light – Spintime Labs: Ein Haus für viele, eine Idee für alle Ein Podcast von Elsbeth HorbatyAuf der Suche nach Lichtspuren in RomIn dieser Folge begleitet uns Elsbeth Horbaty in ein außergewöhnliches Gebäude in Rom, das mehr ist als nur ein Dach über dem Kopf: Spintime Labs – ein ehemals leerstehendes Verwaltungsgebäude, heute ein besetztes soziales Zentrum, Wohnhaus, Theater, Treffpunkt und politisches Statement.Eine aktuelle Entscheidung der italienischen Regierung zur Verschärfung der Strafen für Hausbesetzungen macht das Thema umso brisanter.Vom Leerstand zur LebensweltMitten in einem Rom, das an über 300 Baustellen gleichzeitig werkelt, steht ein Ort still – und lebt gerade deshalb besonders intensiv: Spintime Labs in der Via Santa Croce. Hier wohnen über 450 Menschen aus 27 Nationen. Statt Einzelwohnungen gibt es Gemeinschaftsküchen, Duschen, Werkstätten und offene Räume für Kultur und Begegnung.Das „No-Working“ und die Kraft des KollektivsElsbeth trifft Giulia Fiocca, Architektin, Aktivistin und Teil des Stalker-Kollektivs, das das Projekt mitinitiiert hat. In ihrem „No-Working“-Büro erklärt sie, warum Arbeit mehr sein kann als Laptop und Deadline – und wie ein Archiv, Bücher, Gespräche und gelebte Gemeinschaft neue Formen des Zusammenlebens ermöglichen. Stadtgestaltung von untenSpintime ist nicht einfach ein Ort – es ist ein Labor für eine andere Stadt. Hier wird ausprobiert, wie Wohnen solidarisch, kollektiv und menschenwürdig gelingen kann. Trotz rechtlicher Unsicherheiten bleibt der Wunsch bestehen, aktiv an der Zukunft der Stadt mitzuwirken – auch über das Gebäude hinaus.Internationale SichtbarkeitDas Projekt findet nicht nur lokal Beachtung: Auf der Architekturbiennale in Venedig wird Spintime Labs im österreichischen Pavillon als Beispiel für selbstorganisierten sozialen Wohnbau präsentiert. Gemeinsam mit Architekt:innen aus Wien wurde ein Buchprojekt realisiert – eine Brücke zwischen Basisbewegung und Fachwelt.Was bleibt? Was kommt?Spintime Labs wirft große Fragen auf:Wie gehen wir mit leerstehendem Raum in Städten um?Wie organisieren Menschen sich selbst, wenn das System versagt?Und was bedeutet ein Zuhause wirklich?Diese Episode zeigt, dass es keine einfachen Antworten gibt. Aber: Spintime ist ein Anfang. Eine Lichtspur.Infos & Linkshttps://spintime.net/ Spin Time Labshttps://master-platform.ch/index.php?id=289 Stalker Community Romehttps://labiennale2025.at/de/ . Spin Time Labs at the Bienale in Veneciehttps://commissari.gov.it/giubileo2025/comunicazione/programmi-giubilari/programma-caput-mundi/ Caput Mundi Rome „Traces of Light“ ist ein Podcast von Elsbeth Horbaty, der Menschen, Orte und Geschichten porträtiert, die in dunklen Zeiten Hoffnung und Orientierung geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#15 Rom: Zwischen Cappuccino und Città dell’Altra Economia
In dieser Episode nimmt Elsbeth Horbaty die Hörer:innen mit auf eine persönliche Reise durch Rom – eine Stadt, die schwer zu fassen ist, voller Geschichte, Schönheit und Widersprüche. Ausgangspunkt ist das kleine Café Coppi im Südosten Roms, wo Elsbeth ins Gespräch mit Renato kommt, einem angehenden Natur- und Landschaftsführer. Durch ihn lernt sie seine Frau Silvia Franci kennen, die seit vielen Jahren als Stadtführerin tätig ist und sich für einen alternativen, nachhaltigen Tourismus einsetzt.Silvia berichtet, wie sie mit Reisenden individuelle Touren abseits der typischen Sehenswürdigkeiten gestaltet – zu verborgenen Orten wie der Via Appia, den Caracalla-Thermen oder den Katakomben. Dabei geht es ihr nicht nur ums Sehen, sondern ums Verstehen, Erleben und achtsame Begegnen. Gemeinsam mit ihrem Mann will sie Reisenden Erfahrungen ermöglichen, die im Einklang mit Natur, Kultur und lokalen Gemeinschaften stehen.Im zweiten Teil der Episode entdeckt Elsbeth die Città dell’Altra Economia – einen Ort in den ehemaligen Schlachthöfen von Rom, an dem seit Jahren eine andere Form von Wirtschaft, Gemeinschaft und Kultur gelebt wird. Sie spricht mit Marco Morello, dem Chef des Restaurants Collettivo Gastronomico Testaccio, das regionale Bio-Produkte verarbeitet, Bildungsarbeit leistet und Treffpunkt der lokalen Slow-Food-Community ist.Diese Folge erzählt von Menschen, die neue Wege gehen – im Tourismus, in der Wirtschaft, im Miteinander. Und sie ist eine Einladung, Orte wie Rom nicht nur zu besuchen, sondern wirklich zu erleben.Erwähnte Links: Silvia Franci – https://romanvibes.com/private-tours Città dell’Altra Economia – https://www.cittadellaltraeconomia.org Bar Coppi – https://zero.eu/en/luoghi/301440-bar-coppi,romaFilm Fellini Roma – Internet Archive https://archive.org/details/roma.-1972.1080p.-blu-ray.x-264 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#14 "Glaube, Gerechtigkeit, Geschichten"
Abschied auf dem PetersplatzElsbeth Horbaty nimmt euch mit in die bewegende Stimmung auf dem Petersplatz in Rom. Inmitten von Tränen, Gebeten und leiser Trauer verabschiedet sie sich zusammen mit den Römerinnen und Römern von Papst Franziskus – einem Papst, der für soziale Gerechtigkeit, Dialog und die Achtung der Natur stand.Eine Reise voller alter Freundschaften und neuer BegegnungenEigentlich auf der Suche nach Lichtspuren reist Elsbeth spontan nach Rom. Alte Freundschaften ebnen den Weg, neue Gespräche und kleine Begegnungen schenken ihr Hoffnung und inspirieren diese sehr persönliche Podcastfolge.Laudato Si und die Vision eines gerechten PlanetenIm Gespräch mit Katharina Bosel taucht Elsbeth tief in die Ideen von Laudato Si ein. Ein bahnbrechendes Dokument, das soziale und ökologische Fragen miteinander verbindet – und zeigt, warum der Klimawandel immer zuerst die Schwächsten trifft.Erinnerungen an Lateinamerika und die Kraft der BefreiungstheologiePersönliche Erinnerungen an ihre Zeit in Argentinien und Nicaragua prägen Elsbeths Perspektive auf Papst Franziskus. Sie erzählt von Begegnungen mit der Befreiungstheologie und dem tiefen Wunsch, hier auf Erden Gerechtigkeit und Hoffnung zu schaffen.Kleine Lichtspuren in dunklen ZeitenEine zufällige Begegnung auf dem Petersplatz mit einem jungen Römer bringt Leichtigkeit, Humor und die Erkenntnis: Lichtspuren findet man manchmal genau dort, wo man es nicht erwartet.Teile deine Lichtspur: Elsbeth freut sich, wenn du ihr deine Gedanken, Erlebnisse oder Lichtspuren schreibst oder in den Kommentaren hinterlässt! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#13 "Wenn Worte reisen - Wie Geschichten uns einander näherbringen"
In dieser Episode nimmt uns Elsbeth Horbaty mit auf eine Reise durch den Frühling in Rotterdam – mit flatternden Blüten, zwitschernden Vögeln und dem unerwarteten Ruf freilebender Papageien. Was haben diese Vögel mit Migration und Befreiung zu tun? Elsbeth zieht poetische Parallelen zwischen Tierwelt und menschlicher Erfahrung.🌱 Thema der Episode: Die Kraft des ErzählensWarum sind Geschichten so bedeutsam – gerade in Zeiten des Wandels, der Trennung oder der Erinnerung? Elspeth spricht über das Geschichten-Erzählen als Lebenskunst, Verbindung und Trost – angefangen bei Sprachnachrichten für ihre Enkelin bis hin zu Interviews mit Menschen, deren Arbeit ganz im Zeichen des Erzählens steht.📚 Zu Gast im Podcast:🎤 Gregor von Papp, Schulleiter und leidenschaftlicher Geschichtenerzähler aus Würzburg. Er erzählt, wie er zufällig zum Erzählen kam – und wie sich durch freies Erzählen im Klassenzimmer die Atmosphäre verändert. Es geht um Zuhören, Emotion, Verbindung und darum, wie Geschichten auch jenseits von Lehrplänen wirken können.🌍 Elles Blanken, Sozialwissenschaftlerin in El Salvador, berichtet von ihrer Arbeit in abgelegenen Regionen, wo sie mit einem lokalen Team Lebensgeschichten von Zeitzeugen des Bürgerkriegs dokumentiert. Es geht um Erinnerung, Heilung, Perspektivenvielfalt und darum, Stimmen zu bewahren, die sonst ungehört bleiben.🎧 Themen der Folge im Überblick:Frühling in Rotterdam und die Geschichte der grünen PapageienGeschichten als Trost in der Corona-ZeitWarum mündliches Erzählen eine besondere Qualität hatWie Kinder und Jugendliche durch das Erzählen aktiviert werden könnenDer Unterschied zwischen Berichten und wirklichem ErzählenStorytelling als Werkzeug zur Aufarbeitung von Geschichte in El SalvadorGeschichten als Mittel zur Heilung, Verbindung und EmpathieStimmen der Mapuche im Weraldmuseum Leiden: Widerstand, Flucht und Gemeinschaft🎵 Abschluss der Episode: Ein eindrucksvolles Klangstück aus dem Weltmuseum Leiden – der Gesang eines Mapuche-Rituals erinnert an jahrhundertelangen Widerstand und die Stärke von geflüchteten Gemeinschaften, die sich neu zusammenfinden.📌 Weitere Infos, Links & Material zur Folge findest du auf [Website oder Plattform einfügen].🕊️ „Traces of Light“ – Ein Podcast über Hoffnung, Gemeinschaft und Menschlichkeit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#12 "Therapeutisches Storytelling: Wie Geschichten Frauen ermutigen"
Mitten im Trubel des Bahnhofs Basel beginnt Elsbeth Horbaty eine gedankliche Reise: Geschichten der Menschen um sie herum regen sie zum Nachdenken an – über Migration, Identität und Zugehörigkeit. In dieser Folge spricht sie mit Heike Wach, Mitbegründerin des Café International in Muttenz und Mitautorin des neuen Buchs „Was ich anderen erzählen möchte. Vom Weggehen und Ankommen“.Gemeinsam mit der Radiojournalistin Cecil Speitel hat Heike Wach Lebensgeschichten von Migrantinnen in der Schweiz gesammelt – berührende, kraftvolle, manchmal auch schmerzhafte Erzählungen von Flucht, Neuanfang und Heimat.🎯 Themen dieser Episode🏙 Beobachtungen im Bahnhof: Geschichten im AlltagElsbeths Blick auf das hektische Treiben in Basel erinnert sie daran, wie kraftvoll das Erzählen von Geschichten sein kann – gerade in einer Welt, die immer enger zusammenrückt.☕ Das Café International in MuttenzSeit 2011 ein Ort der Begegnung für Migrantinnen, Geflüchtete und Einheimische.Gegründet von Heike Wach, inspiriert durch ihre eigenen Erfahrungen im Ausland (u.a. Benin, Indonesien, England).Ziel: Begegnung auf Augenhöhe, Stärkung von Ressourcen, gemeinsame Nachmittage bei Tee oder Kaffee.📖 Vom Café zum Buch: Lebensgeschichten sichtbar machenEntstehungsidee 2019: „Ich möchte meine Geschichte erzählen.“Geschichten aus über 10 Ländern: u.a. Peru, Sri Lanka, Ukraine, Syrien, Kongo, Türkei.Zusammenarbeit mit Cecil Speitel für journalistische und sensible Aufarbeitung.Fokus auf Ressourcen und Stärke – nicht nur auf das Trauma.🛠 Erzählprozesse mit Sorgfalt: Do No HarmInterviews wurden einfühlsam und respektvoll geführt.Portraits in Ich-Form geschrieben, gemeinsam mit den Frauen bearbeitet.Ziel: Wertschätzung, Würdigung, Stärkung des Selbstwerts.Einige Frauen trauten sich erst später, ihren Namen und ihr Bild öffentlich zu zeigen.🌱 Therapeutische Wirkung des StorytellingsBezug zu narrativer Therapie und „active listening“.Erzählen kann heilend wirken, Zuhören ebenfalls.Geschichten als Mittel zur Selbstermächtigung – auch über das Buch hinaus.📚 Vernissage & AusblickVernissage am 28. März im Frauenverein Muttenz, im Rahmen des Biblioweekends.Lesungen mit den porträtierten Frauen sind in Planung.Das Buch soll als Inspiration dienen für neue Erzählcafés und Begegnungsräume.Elsbeth kündigt ihre nächste Folge an – eine Reise in die Welt des Storytellings nach El Salvador und Würzburg.💬 Zitat der Folge „Ich hatte doch gar nichts zu erzählen…“ – und doch wurde daraus ein Buch voller Mut, Kraft und Hoffnung.📌 Veranstaltungstipp📖 Vernissage „Was ich anderen erzählen möchte“ 🗓 28. März, Bibliothek Muttenz 📍 Im Rahmen des Biblioweekend Schweiz 👉 Lesung & Austausch mit Heike Wach, Cecil Speitel und beteiligten Frauenhttps://www.progender.ch 📗 BuchinfoTitel: Was ich anderen erzählen möchte. Vom Weggehen und Ankommen Autorinnen: Heike Wach & Cecil Speitel Verlag / Erscheinung: 2025 Inhalt: 15 Portraits von Frauen mit Migrationshintergrund in der Schweiz Besonderheit: Mit Beiträgen u.a. von Marianne Herzog🔗 Weiterführende ThemenCafé International MuttenzStorytelling in der EntwicklungszusammenarbeitNarrative Exposure TherapyFrauenverein Muttenz & BiblioweekendRessourcenorientierte Flüchtlingsarbeit❤️ Danke fürs Zuhören„Traces of Light“ sucht nach Mutmachgeschichten in schwierigen Zeiten. Abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen – kurz, tiefgründig und inspirierend. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#11 Glaube, Wissen, Heilung – Orientierung in polarisierten Zeiten
In dieser Episode reflektiert Elsbeth Horbaty über die Herausforderungen unserer Zeit und die Suche nach Hoffnung. Sie greift die Reaktionen auf ihre letzte Episode zu alternativen Heilmethoden auf und stellt sich der Frage, wie sich diese mit Verschwörungstheorien und politischen Ideologien verknüpfen.Ein Gespräch mit Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie, gibt tiefere Einblicke in die Lagerbildung zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin. Welche Mechanismen führen zu einer pauschalen Ablehnung der Medizin? Wie können wir lernen, Aussagen kritisch zu hinterfragen?🎧 Themen dieser Episode: ✨ Orientierung in unsicheren Zeiten – Wie finden wir noch Lichtspuren? ✨ Verbindung zwischen alternativen Heilmethoden und Verschwörungstheorien ✨ Kritische Stimmen gegenüber der Schulmedizin – berechtigt oder ideologisch? ✨ Die Rolle von Sinnsuche in der modernen Gesellschaft ✨ Wissenschaft vs. Esoterik – Wo liegt die Grenze? ✨ Spaltungstendenzen in der Gesellschaft – Wege zur Überwindung👤 Gast: 🎤 Martin Koradi – Dozent für Phytotherapie, Experte für Heilpflanzenkunde und kritischer Beobachter gesellschaftlicher Entwicklungen.https://www.xn--verschwrungstheorien-99b.info/www. https://phytotherapie-seminare.ch/biographie/📖 Empfehlung: 📚 Wie Demokratien sterben von Steven Levitsky – Eine Analyse über den schleichenden Zerfall demokratischer Institutionen.💡 Zitat der Episode: "Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch Apfelbäume pflanzen." – (zugeschrieben Martin Luther)🎙 Hör rein & bleib inspiriert! 📩 Hast du Gedanken zu dieser Episode? Schreib mir! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#10 Zwischen Glauben und Skepsis: Die Welt der alternativen Heilmethoden"
Wie erkennt man seriöse Heiler?In dieser eindrucksvollen Folge nimmt uns Elsbeth Horbaty mit auf ihre persönliche Reise, in der sie den Umgang mit einer Augenkrankheit und die Suche nach alternativen Heilmethoden in den Mittelpunkt stellt. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk darauf, wie man echte, vertrauenswürdige Heiler von fragwürdigen Angeboten unterscheidet.Inhalt der Episode:Persönliche Heilungsreise: Elsbeth berichtet offen von ihren Erfahrungen mit einer Augenkrankheit und dem Weg, den sie einschlug, um alternative Heilmethoden auszuprobieren. Ihre ehrlichen Einblicke bieten Mut und Inspiration für alle, die selbst nach neuen Ansätzen suchen.Wie erkennt man seriöse Heiler? Ein zentrales Thema der Folge: Welche Kriterien helfen, echte Heiler zu identifizieren? Elsbeth erklärt, worauf es ankommt – von fundiertem Fachwissen über Transparenz und wissenschaftliche Hintergründe bis hin zu klaren Referenzen und einer ethisch verantwortungsvollen Arbeitsweise. Diese Tipps sind wertvoll, um sich in einem oft unübersichtlichen Feld zurechtzufinden.Spirituelle Praktiken und alternative Ansätze: Die Episode beleuchtet, wie spirituelle Methoden und alternative Heilverfahren harmonisch ineinandergreifen können. Dabei wird stets ein kritischer, aber offener Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen dieser Ansätze geworfen.Hoffnung, Gemeinschaft und Pragmatismus: Neben der Suche nach authentischer Hilfe betont Elsbeth die wichtige Rolle von Hoffnung und Gemeinschaft im Heilungsprozess. Sie zeigt, wie sich diese emotionalen und sozialen Faktoren mit wissenschaftlichen Erklärungen verbinden lassen, um nachhaltige Gesundheit zu fördern.Stressabbau, Dankbarkeit und Selbstoptimierung: Abgerundet wird die Folge durch Elsbeths persönliche Strategien zum Stressabbau, den bewussten Einsatz von Dankbarkeit und Methoden zur Selbstoptimierung – Ansätze, die ihr helfen, den Herausforderungen des Alltags mit Gelassenheit zu begegnen.Diese Episode ist eine Möglichkeit für alle, die auf der Suche nach vertrauenswürdigen Heilmethoden sind und lernen möchten, wie man seriöse Heiler erkennt. Lausche Elsbeths authentischer Erzählung und gewinne wertvolle Einblicke in die Balance zwischen Spiritualität, Wissenschaft und pragmatischem Denken.Höre rein und lasse dich inspirieren! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#9 Brasilien im Wandel: Kann die Gesellschaft zusammenwachsen?"
In dieser Folge von Traces of Light begibt sich Elsbeth Horbaty auf die Suche nach Hoffnung und Mut inmitten schwieriger Lebensrealitäten. In einer Favela von São Paulo trifft sie auf Ziggy, den Direktor der NGO SEDECA, die Opfer von Gewalt unterstützt. Er erzählt von den Herausforderungen, mit denen die Gemeinschaft konfrontiert ist – insbesondere gefährdete Mädchen – und wie seine Organisation versucht, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.Die Episode beleuchtet die tiefe soziale Kluft zwischen Arm und Reich in Brasilien sowie den Einfluss von Schönheitsidealen und kosmetischen Eingriffen auf die Gesellschaft. Doch es geht nicht nur um Probleme – auch die Kraft der Musik spielt eine zentrale Rolle. Besonders der Choro, ein traditioneller brasilianischer Musikstil, wird als Symbol für Vielfalt und Harmonie in einer gespaltenen Gesellschaft thematisiert.Am Ende bleibt die Frage: Kann Brasilien eines Tages seine tiefen Gegensätze überwinden?🎧 Jetzt reinhören und inspirieren lassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#8 Die Welt mit anderen Augen sehen: Fotografie als Perspektivenwechsel
In dieser Episode nimmt uns Elsbeth Horbaty mit auf eine Reise von der überschaubaren Stadt Londrina in die gigantische Metropole São Paulo. Auf ihrem Weg begegnet sie nicht nur der Herausforderung, sich in einer fremden Stadt zurechtzufinden, sondern auch einer inspirierenden Freundin: Tina Leme Scott, Fotografin und Lehrerin für visuelle Alphabetisierung.Gemeinsam sprechen sie über Tinas Arbeit mit indigenen Gemeinschaften und Jugendlichen in den Favelas, ihre Mission, Menschen eine eigene Stimme durch Fotografie zu geben, und darüber, wie wir Schönheit und Licht in unserem Alltag entdecken können.Elsbeth besucht zudem das Museum von Ipiranga, wo indigene Perspektiven auf die brasilianische Geschichte sichtbar gemacht werden, und begegnet der pulsierenden Musik von Radio Nova Brasil.Highlights dieser Episode:Elsbeths Ankunft in der Millionenstadt São Paulo und das Wiedersehen mit Tina Scott.Einblick in Tinas Arbeit als Fotografin: Wie Fotografie jungen Menschen hilft, ihre Umgebung und sich selbst neu zu entdecken.Der Unterschied zwischen "Bilder machen" und "Bilder nehmen".Warum Licht in der Fotografie und im Leben so entscheidend ist.Besuch im Museum von Ipiranga und die Bedeutung indigener Stimmen in der brasilianischen Geschichte.Musikalische Eindrücke aus São Paulo: Radio Nova Brasil (89.7 FM).Zitate:„Wenn wir die alltäglichen Dinge mit neuen Augen betrachten, kann sich unsere Sicht auf die Welt verändern.“ – Tina Leme Scott„Fotografie ist nicht nur ein Werkzeug, um Bilder zu machen, sondern ein Schlüssel zu Wahrnehmung und Selbstbewusstsein.“Links und Ressourcen:Mehr über das Museum von IpirangaRadio Nova Brasil: Website | 89.7 FM Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#7 Grenzen überwinden: Freundschaft als Schlüssel zur Integration
In der aktuellen Folge von Traces of Light entführt uns Host Elsbeth Horbaty auf eine inspirierende Reise von Leipzig nach Brasilien. Im Zentrum dieser Episode stehen kulturelle Vielfalt, Integration und das interkulturelle Zusammenleben – Themen, die aktueller und bedeutungsvoller kaum sein könnten. Mit Feingefühl und authentischem Interesse zeigt Horbaty, wie Begegnungen und Dialog Brücken zwischen Kulturen schlagen können. Dabei wird deutlich: Der Abbau von Vorurteilen ist der Schlüssel zu einem Miteinander, das von Respekt und Verständnis geprägt ist.Ein besonderes Highlight dieser Episode ist das herzerwärmende Gespräch mit Horbatys brasilianischer Freundin Celia. Offen und mit beeindruckender Tiefe teilt sie ihre persönlichen Erlebnisse der kulturellen Integration in der Schweiz. Sie erzählt von Herausforderungen und Erfolgen, gibt Einblicke in ihren Alltag als Lehrerin und Musiklehrerin und erklärt, warum sie sich dazu entschied, in der Schweiz Wurzeln zu schlagen. Dabei wird Freundschaft als verbindendes Element sichtbar – getragen von Vertrauen, Sympathie und Ehrlichkeit.Zum Abschluss der Episode kommen Freunde von Elsbeth zu Wort und teilen ihre Gedanken darüber, was Freundschaft für sie bedeutet. Ihre bewegenden Worte zeichnen ein vielschichtiges und berührendes Bild davon, wie Freundschaft das Leben bereichert und Menschen unterschiedlicher Kulturen näher zusammenbringt.Zusätzlich gibt Horbaty uns Einblicke in seine Pläne für kommende Treffen und Workshops entlang seiner Reise. Mit diesen Begegnungen möchte er Menschen und Gemeinschaften entdecken, die anderen in schwierigen Zeiten Mut und Zuversicht schenken.🌍 Begleite Elsbeth Horbaty auf dieser berührenden Reise und erlebe, wie Freundschaft, Dialog und Begegnung die Welt ein kleines Stück heller und wärmer machen können.🎧 Jetzt reinhören und inspirieren lassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#6 Lehren aus Enttäuschungen – Realistische Hoffnungen für die Zukunft
In dieser Folge verabschiedet sich Elsbeth Horbaty von Leipzig, einer Stadt, die sie in den letzten Monaten intensiv inspiriert hat. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu Menschen und Gemeinschaften, die Mut machen und neue Perspektiven für eine gerechtere Welt schaffen.Abschied von LeipzigElsbeths letzte Folge aus Leipzig, bevor es nach Brasilien geht.Reflexion über ihre Ankunft vor einigen Monaten, um neue Ideen und Gemeinschaften zu entdecken.Leipzig als Quelle der Inspiration: Eine Stadt voller Geschichte und Kultur, die von Persönlichkeiten wie Goethe und Bach geprägt wurde.Geschichten der Hoffnung und des EngagementsRückblick auf die Menschen und Projekte, die im Podcast vorgestellt wurden: Initiativen für bezahlbaren Wohnraum.Menschen, die gegen Umweltverschmutzung kämpfen.Interviews mit engagierten Persönlichkeiten, die Licht in schwierige Situationen bringen, sei es in Afghanistan oder anderswo.Ein besonderer Austausch mit einem Filmregisseur über das Thema "Licht".Politische Veränderungen in einer bewegten ZeitReflexion über die Wahl Donald Trumps in den USA und die bevorstehende Bundestagswahl in Deutschland.Entwicklungen im Nahen Osten, die die Welt in Atem halten.Ein Blick zurück: Elsbeths persönliche ReiseIhre Kindheit in Winterthur, Schweiz, und die prägenden Jahre in einer politisch bewegten Zeit.Erfahrungen in Nicaragua während der Revolution der 70er- und 80er-Jahre: Begegnung mit tiefen sozialen Ungerechtigkeiten.Der Traum eines dritten Weges zwischen Kapitalismus und Kommunismus.Begegnung mit Karim Saab in Potsdam, der ebenfalls auf der Suche nach neuen Perspektiven war."Omas gegen Rechts": Mutige Stimmen in LeipzigTreffen mit Ilke und Ines von der Initiative „Omas gegen Rechts“: Wie sie sich gegen Faschismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit engagieren.Ihre Aktionen auf Märkten, bei Gegendemos und in kleineren Städten.Die Bedeutung von Solidarität und Aufklärung in der Gesellschaft.Neue Horizonte in BrasilienVorschau auf die nächste Podcastfolge aus Brasilien: Begegnung mit einer brasilianischen Musikerin, die nach 25 Jahren in der Schweiz zurückkehrt.Erkundung neuer sozialer und gesellschaftlicher Bewegungen in Brasilien.Reflexion über gemeinsame Lichtspuren und globale Verbundenheit.Dank und AusblickEin herzliches Dankeschön an alle Hörer*innen für die Begleitung auf dieser Reise.Vorfreude auf neue Entdeckungen und Geschichten aus Brasilien.Abonnieren Sie Traces of Light, um weiterhin Menschen und Gemeinschaften kennenzulernen, die in schwierigen Zeiten Hoffnung und Mut schenken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#5 Filmemacher Riedelsheimer: „Die Beschränktheit der Menschen, Dinge zu verstehen“
Das Gespräch hebt die faszinierende Unmöglichkeit hervor, das Licht in seiner Gesamtheit zu begreifen, und beleuchtet zugleich die tiefere Symbolik des Lichts, die uns dazu anregt, auch in einer dunklen Welt nach Hoffnung zu suchen. Dabei wird die Vielschichtigkeit des Lichts, einschließlich seiner Welle-Teilchen-Dualität und des Phänomens des Entanglements, thematisiert – eine Einladung, Ehrfurcht vor der atemberaubenden Komplexität des Kosmos zu empfinden.Besonders spannend ist die Betrachtung der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft, die als Brücke dient, um unsere Welt besser zu verstehen. Zugleich wird darauf hingewiesen, dass beide Disziplinen an Grenzen stoßen, die eine vollständige Deutung der Welt erschweren.Die Schönheit der Dunkelheit wird ebenfalls gewürdigt – ihre Fähigkeit, unsere Wahrnehmung zu formen und zu vertiefen. In diesem Kontext wird die Symbolik von Licht und Dunkelheit als Metapher für Erkenntnis und Unwissenheit beleuchtet.Der Podcast schließt mit einer bewegenden Erzählung von Elsbeth Horbaty über ihre Erfahrungen mit der Augenkrankheit Makuladegeneration. Ihre Worte erinnern uns daran, dass das Leben ein Wunder ist, und ermutigen dazu, in dunklen Zeiten die Spuren des Lichts zu suchen – ein Akt, der Mut und Hoffnung schenkt.https://www.dok-leipzig.de/film/tracing-light/programm Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#4 „Mit Geschichten und Kultur gegen politische Unsicherheiten"
In dieser Podcast-Episode reflektiert Elsbeth Horbaty über die zunehmende Dunkelheit in der Welt, sowohl im übertragenen Sinne durch politische Unsicherheiten als auch im wörtlichen Sinne durch den Verlust ihrer Sehkraft. Sie sucht nach Lichtspuren und Hoffnung inmitten dieser Dunkelheit, indem sie Geschichten und Musik als Quellen des Trostes und der Inspiration entdeckt. Elsbeth betont die Bedeutung von Hoffnung und Realismus in schwierigen Zeiten, reflektiert über den 9. November und die Erinnerung an die Pogromnacht der Nationalsozialisten, und diskutiert die Bedeutung von politischer Bildung für die Demokratie. Sie spricht auch über den Vormarsch des Rechtspopulismus im Osten Deutschlands und wie sie Unterstützung von anderen Menschen erhalten hat. Die Episode endet mit einer Erwähnung von Beethovens neunter Symphonie als Symbol für Frieden und Freiheit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#3 "Leipzig: Ein Ort für sparsamen und bewussten Lebensstil"
Inhalt dieser Folge:- 00:00:00 – Einleitung : Elsbeth Horbaty erklärt, warum sie sich auf die Suche nach inspirierenden Lichtspuren begibt und wie sie dabei selbst neue Wege entdeckt.- 00:02:22 – Nachhaltige Mode: Ein Besuch in der Boutique *Lisbeths Erben*, wo Recycling und Secondhand-Kleidung im Mittelpunkt stehen. Junge und ältere Generationen vereinen sich hier, um Ressourcen zu schonen und Vintage-Kleidung neu zu beleben.- 00:04:32 – Die Schattenseite der Modeindustrie**: Elsbeth spricht über die Erkenntnisse der Clean Clothes Campaign zur Ausbeutung und Umweltbelastung durch die globale Modeindustrie.- 00:06:11 – Flohmarkt-Kultur in Leipzig: Flohmärkte und Verschenkeschränke als alternative Orte für bewussten Konsum und Begegnung. Elsbeths Mitbewohnerin Luna teilt ihre Eindrücke von Leipzigs lebhafter Flohmarktszene.- 00:10:05 – Persönlicher Stil und Nachhaltigkeit: Luna spricht darüber, wie sie ihre Kleidung bewusst auswählt und wie Mode als Ausdruck ihrer Persönlichkeit dient.- 00:12:18 – Kleidertausch für Familien: Ulrike, Mutter von drei Kindern, erzählt, wie sie für ihre Familie auf Flohmärkten Kleidung findet und dabei auf Qualität und Langlebigkeit achtet.- 00:13:18 – Ein Besuch bei Miss Hippie: Ein Gespräch mit Mitarbeiterin Kuschel über faire Mode, die in Deutschland und Polen produziert wird, und über kreative Ansätze zur Wiederverwertung von Materialien.- 00:16:14 – Rückblick und Ausblick: Elsbeth reflektiert ihre eigenen Erfahrungen mit Konsum und teilt Eindrücke aus Leipzigs Lebensstil. Sie gibt einen Ausblick auf zukünftige Lichtspuren, die sie erforschen möchte, darunter Geschichten aus Uruguay und aus Initiativen für den Frieden in Israel und Palästina.Mitmachen und Kommentieren: Hast auch du inspirierende Geschichten von Menschen oder Projekten, die neue Wege gehen? Elsbeth freut sich über deine Anregungen und Ideen! Schreibe ihr unter den Kommentaren oder kontaktiere sie für ein mögliches Interview.Veröffentlichung:Neue Episoden erscheinen jeden zweiten Montagabend. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#2 "Wohnen und Leben in Gemeinschaft: Perspektiven für die Zukunft"
Die Bedeutung von gemeinschaftlichem Denken und Zusammenhalt wird betont, um Alternativen zum Mainstream zu schaffen. Der Podcast lädt dazu ein, Geschichten und Beispiele für positive Veränderungen zu teilen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die die Dunkelheit dieser Welt aufhalten können.https://www.feinkostgenossenschaft.de/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#1 Perspektivwechsel und Deep Listening
Die Podcast-Episode folgt der Moderatorin Elsbeth Horbaty auf ihrer Suche nach Menschen, die neue Wege gehen und Hoffnung schaffen. Beginnend in Leipzig, reflektiert sie über die Friedensbewegung in der DDR und betont die Bedeutung des Nichtwissens und der Offenheit für Veränderungen. Durch die Anwendung von Deep Listening versucht sie, neue Fakten und emotionale Ebenen in Gesprächen zu entdecken. Elsbeth teilt Erinnerungen an historische Momente, in denen kleine Aktionen zu großen Bewegungen führten, und lädt die Zuhörer ein, sie auf ihrer Entdeckungsreise zu begleiten, die möglicherweise nach Mexiko oder Brasilien führen könnte. Sie ermutigt die Zuhörer, Geschichten und Ideen beizutragen, um gemeinsam nach Lichtspuren zu suchen, die Dunkelheit aufhalten könnten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
























