Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen, dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert Tilman Steffen, Redakteur Politikressort der ZEIT. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D. C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt. Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein. Und sonst so? Shea-Butter Hype um Ghana Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Tino Chrupalla bei Caren Miosga: Jetzt zeigen wir's ihm Tino Chrupalla: AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für Familienangehörige AfD Thüringen: Höcke, who? AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat will in Sachsen-Anhalt allein regieren Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt" Donald Trump in Israel: Ungeniert, aber mit einem Plan Gewalt im Iran: Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben getötet haben Washington: Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran sprechen Iran und USA: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA an USA und Iran: Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: Wie geht es nach dem Angriff der USA auf den Iran weiter? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
























