In dieser ehrlichen und berührenden Podcastfolge spreche ich mit meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama, über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird. Laura lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat. Obwohl sie schon viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut und inneren Leere heraus. Im Gespräch teilt sie, warum klassische Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben. Es geht um Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um die große Entlastung zu verstehen:Du musst nicht triggerfrei werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu geben, die dir einmal gefehlt hat. Wenn du dich in Lauras Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen. Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat. Lets change motherhood. Togehter! Deine Jill
























