Familie ist kein Projekt mit Zieltermin. Sie ist ein Prozess. In dieser Folge sprechen wir ehrlich, ungefiltert und ohne pädagogische Rezepte über genau diesen Prozess: Was passiert, wenn wir Kinder Dinge selbst machen lassen? Wo braucht es klare Grenzen? Und wo vor allem Vertrauen? Ausgangspunkt sind konkrete Alltagssituationen: Kinder, die sich selbst anschnallen wollen. Geduld im Familienleben. Reaktionen aus der Gesellschaft. Und die Frage, warum so viele Diskussionen über Erziehung eigentlich aus Angst entstehen. Ein zweiter Schwerpunkt der Folge ist der Umgang mit digitalen Medien. Nicht als Schwarz-Weiß-Debatte, sondern als ehrliche Selbstbeobachtung: Wie wirken Handy, Tablet und Bildschirmzeit auf Kinder? Und auf uns als Erwachsene? Welche Verantwortung tragen wir als Vorbilder? Und warum Bewusstsein wichtiger ist als Verbote. Wir sprechen über Autonomie, Schuld und Verantwortung, über Ruhe statt Kontrolle, über Medien als Werkzeug. Und darüber, warum es kein allgemeingültiges „richtig“ oder „falsch“ gibt. Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Familienalltag neu zu betrachten: weniger Bewertung, mehr Klarheit, mehr Vertrauen.





















