Macht Ordnung wirklich glücklicher? Fördert ein aufgeräumtes Zuhause Fokus, innere Ruhe und sogar gesünderes Verhalten? Und kann Chaos vielleicht kreativer machen? In dieser Podcastfolge spreche ich über die psychologischen Effekte von Ordnung und Unordnung und darüber, warum äußere Struktur so eng mit unserer inneren Klarheit verbunden ist. Studien zeigen: In einer ordentlichen Umgebung wird weniger Cortisol ausgeschüttet, das Stresshormon sinkt. Gleichzeitig kann Aufräumen Serotonin freisetzen, eines unserer Glückshormone. Eine bekannte Studie der University of Minnesota legt sogar nahe, dass Menschen in aufgeräumten Räumen sozialer handeln und gesündere Entscheidungen treffen. Aber: Kreativität braucht nicht zwingend Minimalismus. Reizvielfalt, visuelle Impulse und sogar ein „überbordender Schreibtisch“ können kreative Denkprozesse anregen. Wo liegt also die Balance zwischen Struktur und Inspiration? Ich teile außerdem meine ganz persönliche Erfahrung: Warum Ordnung für mich mehr ist als nur ein aufgeräumtes Zuhause. Wie mir Ausmisten in mental herausfordernden Lebensphasen geholfen hat, Kontrolle zurückzugewinnen. Weshalb ich Nüchternheit als eine Form von Minimalismus verstehe. Und warum Loslassen Raum für Neues schafft. Viel Spaß mit dieser Folge!
























