Wie das Christentum ist Judentum zentral vom Motiv der Hoffnung geprägt: Auf Schalom, umfassendes Heil, Gerechtigkeit und Frieden schon im Diesseits und das Kommen des Messias und die jenseitige Welt. Doch seit Jahrhunderten muss gegen eine brutale Realität „angehofft“ werden: Judenverfolgungen, massive gesellschaftliche Benachteiligung, Hass sprechen eine andere Sprache. Wie ist die Hoffnungsreligion Judentum damit umgegangen? · Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Frankfurt
























